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Eingliederungshilfe

Wer nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch wesentlich behindert ist oder wem eine solche Behinderung droht, hat Anspruch auf Leistungen der Eingliederungshilfe, soweit die Hilfe nicht von einem vorrangig verpflichteten Leistungsträger - wie Krankenversicherung, Rentenversicherung oder Agentur für Arbeit - erbracht wird.

Aufgabe der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen ist es, eine drohende Behinderung zu verhüten oder eine vorhandene Behinderung oder deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern und die Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft einzugliedern. Die Eingliederungshilfe soll den behinderten Menschen zu einem weitgehend selbstständigen Leben befähigen. Dazu gehört vor allem, dass er einen angemessenen Beruf ausüben und möglichst unabhängig von Pflege leben kann.

Leistungen der Eingliederungshilfe sind insbesondere:

  • Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
  • heilpädagogische Hilfen für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen
  • Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung und Ausbildung
  • Leistungen im Arbeitsbereich anerkannter Werkstätten für behinderte Menschen
  • Hilfen zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft: z. B. nicht-medizinische Hilfsmittel oder Unterstützung bei der Beschaffung und/oder dem Umbau einer behindertengerechten Wohnung

Falls Sie Fragen zu konkreten Maßnahmen haben, können Sie sich beim Werra-Meißner-Kreis an die folgenden Sachbearbeiterinnen wenden:

Frau Friedrich, Tel 05651 302-1485 Bettina.Friedrich@Werra-Meissner-Kreis.de
Frau Möller, Tel 05651 302-1486 Elke.Moeller@Werra-Meissner-Kreis.de

Darüber hinaus erhalten Sie Informationen beim überörtlichen Sozialhilfeträger, dem Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) in Kassel, telefonisch unter 0561 1004-0 oder über das Internet www.lwv-hessen.de.